Welcher Trick oder welche Technik ist euch am schwersten gefallen?
Nennt mal einen Trick oder Move, den ihr schwer erlernt oder gemeistert habt – ich mache den Anfang: Double Lift.
Nennt mal einen Trick oder Move, den ihr schwer erlernt oder gemeistert habt – ich mache den Anfang: Double Lift.
Meine zwei Kinder großzuziehen 🤣
Und, hast du es schon drauf? 😄
Der TOP CHANGE.
Unglaublich nützlich, ewig unterschätzt und verdammt schwer, ihn sauber auszuführen.
Ich wollte eigentlich mit nur zwei Worten antworten, aber ich muss mindestens 20 Zeichen schreiben, um zu kommentieren... na ja, für mich ist die schwierigste Technik...
DIE MISDIRECTION
Das ist eine schwierige Frage, ich wüsste gar nicht genau, was ich sagen soll.
Mit dem Cull kämpfe ich manchmal extrem, der Top Change war eine echte Hürde für mich, genau wie Bottom und Second Deals.
Aber der Griff, an dem ich wohl am meisten gearbeitet oder den ich am meisten zu perfektionieren versucht habe, ist der Double Lift und sein Handling im Allgemeinen (beim Ascanio Spread, beim Ablegen, bei Turnovers...). Die Technik, in die ich also am meisten Arbeit gesteckt habe, damit sie genau so aussieht, wie ich sie mir vorstelle, ist glaube ich der Double Lift.
Geduld, kennst du das? 😉
Der Pinky Count, ohne Frage.
Der Cull, ganz klar. Und da bin ich immer noch dran. Ich bleibe immer genau bei der Karte hängen, die ich stehlen will, ich krieg's einfach nicht flüssig hin. Da heißt es wohl: weiter üben.
Karten mit dem kleinen Finger abzählen, um ein Break zu erhalten.
Der Pinky Count
@MarioMerck:
Du meinst bestimmt "Techniken"
Ich persönlich hatte schon immer meine Probleme mit diagonalen/transversalen Pässen.
Im Stil von DPS , TPC und einen, den ich unglaublich gerne mache: den Straddle Pass.
Und selbst heute noch (obwohl ich diese Pässe schon seit Jahren mache) habe ich "gute und schlechte Tage", an denen sie manchmal absolut flüssig laufen und ich sie ein anderes Mal lieber lasse, weil ich hängenbleibe.
Da ich Hobbyzauberer bin, zaubere ich nicht ständig und habe Phasen, in denen ich kaum etwas mache.
Das merkt man – und zwar gewaltig –, wenn man länger keine Techniken mehr ausgeführt hat und es dann plötzlich wieder versucht.
Trotz Muskelgedächtnis kann man die Lockerheit verlieren.
Aber wie bei allem gilt:
Üben, üben, üben..., zwischendurch mal eine Pause machen und den Ablauf wiederholen.
unter anderem der Faro-Shuffle. Ja, er klappt zwar oft, aber eben nie zu 100 %. Irgendeine Karte bleibt doppelt liegen und der Trick ist im Eimer. Und man weiß nie, ob er
schiefgeht, deshalb lasse ich es am Ende lieber sein.