Beispiele für fiktionale Magie
Hallo!
Im Gespräch mit @elayudante kam mir die Idee, einen Thread zu starten, in dem wir Magie teilen, die auf einer fiktionalen Konzeptualisierung basiert.
Ich fange mit dem Trick an, den er mir gezeigt hat. Ich lade euch ein, mit weiteren Beispielen zu antworten.
In diesem Fall besteht das Phänomen darin, dass der Zauberkünstler die Münzen zeichnet, wodurch sie erscheinen, genauso wie er sie wieder wegradieren kann.
Was für ein schönes Kunststück!!!
Alles perfekt motiviert und absolut lautlos!!
Wie du in deinem Artikel schreibst, muss man hier gar nichts rechtfertigen (wie das Zeigen der leeren Hände), weil man Münzen aus dem Nichts kreiert und sie wieder dorthin zurückschickt, woher sie kamen – ins Nichts.
Danke fürs Teilen!
Twisting the Aces - Dai Vernon
Hier ist ein Vergleich eines Kunststücks nach dem realistischen Konzept (ohne fiktionales Phänomen) von Vernon – vorgeführt von Craig Petty, zu Ehren von @DeZeta ;) – und einer fiktionalen Version in den Händen von Gabi.
Was ist das Phänomen im zweiten Fall? Die Sphäre, in der der Wunsch regiert.
Derselbe Effekt, zwei Ansätze.